Weniger Konkurrenz und mehr Umsatz als Experte


3 Gründe für Spezialisierung und 5 Tipps für den Weg

Bild: stockimages / freedigitalphotos.net
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Niemand kann die Anforderungen des Geschäfts-lebens allein bewältigen. Tagesgeschäft, Buchführung, Gesetze, Marketing, Fortbildung, Technik – besonders das liebe Internet. Man hat doch keinen Bauchladen! Aber an wen soll man delegieren, in wen kann man sein Vertrauen setzen? 

 

Für gewisse Probleme kommen nur die besten Hände und die klügsten Köpfe in Frage. Eben Experten, die etwas von ihrem Gebiet verstehen und die ihrem Ruf gerecht werden.


Experten haben es leichter, weil sie anderen das Leben leichter machen. Spezielles Wissen und der richtige Umgang mit ausgesuchtem Werkzeug lösen heikle Aufgaben und geben hilfreiche Antworten. Doch warum sollte man selbst Experte werden? Welche Vorteile bringt es?

3 Gründe, warum es sich auszahlt, Experte zu werden

1.

Experten haben weniger Konkurrenz 

Je besser jemand spezialisiert ist, desto kleiner wird der Kreis der Mitbewerber. Wenn der Bedarf gegeben und das Können vorhanden ist, braucht ein Spezialist die Konkurrenz nicht zu fürchten.


2.

Experten verdienen mehr

Probleme und diffizile Aufgaben fragen nach Lösungen und Qualität, nicht nach dem Preis.


3.

Experten sind gefragt

Experten werden interviewt, abgeholt und notfalls eingeflogen. In Krisenzeiten haben Spezialisten Hochkonjunktur. Zielführender ist es allerdings, sie vorher hinzuzuziehen.



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Wer nun Experte werden möchte, fragt sich vielleicht, wie er es anstellen soll. Die Strategie lässt sich in 5 Schritten beschreiben.

Experte werden - 5 Schritte zum Erfolg

1.

Sich erfinden 

Experte werden ist weniger eine akademische Angelegenheit als eine Sache der Einzigartigkeit. Die richtige Geschäftsidee gepaart mit Begeisterung und den entsprechenden Fähigkeiten gibt den Ausschlag. Viele anerkannte Experten haben ihren Beruf und damit sich selbst neu erfunden.


2.

Sich bilden

Ist die Marktlücke erst einmal gefunden, erfordert es oft noch gezielte Weiterbildung. Dies zu unterlassen, wäre Sparsamkeit an der falschen Stelle. Experten orientieren sich an der Konkurrenz und lernen von den Besten.


3.

Sich zeigen

Um Fehlinvestitionen vorzubeugen, ist ein Start in kleinem Rahmen, wie mobile Dienstleistungen oder Home-Office angeraten. Social Media hat sich als große Chance zum Knüpfen erster Kontakte bewährt. Ein Blog oder eine Website zeigen persönliches Profil, möglichst eindeutig und authentisch.


4.

Sich updaten

Ein Experte hält sich über Neuerungen in seinem Fachgebiet stets auf dem neuesten Stand, bindet sie in seine Arbeit ein und trägt nicht selten selbst zu wesentlichen Innovationen bei. 


5.

Sich beweisen

Der beste Beweis ist der Erfolg. Begeisterte Kunden und Bekanntheit sind keine Gründe, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Stillstand ist Rückschritt. Echte Spezialisten tragen keine Scheuklappen, sie verfügen über komplexes Wissen und behalten den Blick auf das Ganze.

 

Autor: Ursula Martens

www.wortkind.de

Quelle: OpenPR



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