Social Media: Studie zur Facebook Nutzung


Jedes zweite Unternehmen nutzt Social Media als neuen Kommunikationsweg

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Social Media entwickelt sich zu einem festen Bestandteil der Firmenkommunikation. Laut einer repräsentativen Studie von Bitkom setzen 47% aller Unternehmen Social Media ein, 15% planen einen Einsatz in absehbarer Zukunft.


Die häufigsten Ziele für den Einsatz sind die Steigerung des Bekanntheitsgrades (82%), Neukundengewinnung (72%) und die Pflege von Kundenbeziehungen (68%). Auch Imageverbesserung, die Suche nach neuen Mitarbeitern und Produktentwicklung lässt Unternehmen auf Facebook, Twitter & Co. zurückgreifen.  Dabei ist der Erfolg ganz entscheidend abhängig von dem durchdachten und gezielten Einsatz der neuen Technologien. 

Ratlosigkeit bei vielen Unternehmen

Stephanie Holmes, Inhaberin der auf Social Media spezialisierten Unternehmens-beratung YNovation, erklärt: 

„Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen dem Thema Social Media oft etwas ratlos gegenüber. Sie wollen dabei sein, wissen jedoch nicht man eine Präsenz aufbaut, die einen echten Mehrwert bringt. Häufig liegen erstellte Seiten brach, weil man nicht weiß, wie man sie zeitsparend und nutzbringend pflegt.“


Die drei häufigsten Stolpersteine, so Holmes weiter, seien der zeitliche Aufwand, die Unsicherheit, was eine Zielgruppe anspricht und der Mangel an Unterstützung im Unternehmen. 

 

Hier können Experten helfen. Holmes’ Unternehmen YNovation (sprich: Inovation) arbeitet mit kleinen und mittelständischen Unternehmen daran, Social Media gezielt und sinnvoll einzusetzen –auf ihre Art und Weise. „Es ist für Kleinunternehmer und Mittelständler oft 


unrealistisch, Social Media im großen Stil zu nutzen. Doch durch eine konkrete Zielsetzung, professionell geplante Initiativen und ein intelligentes Pflegekonzept kann Social Media mit wenig Aufwand große Wirkung haben.“

Das faszinierende an Facebook ist der Netzwerk-Effekt

„Das Faszinierende an Facebook ist der Netzwerkeffekt. Jeder Facebook-Nutzer hat durchschnittlich 140 Freunde. Jede Interaktion eines Nutzers mit der Firmenseite kann also potentiell von 140 Personen gesehen werden, was eine Reichweite ergibt, die andere Kommunikationskanäle in den Schatten stellt“ erklärt Holmes weiter.

Paradebeispiel ist ein kleines Unternehmen in der Branche Werkzeug- und Maschinenhandel, mit dem Holmes eine Social Media Strategie entwickelt hat. Schon in den ersten Wochen verzeichnete das Unternehmen 10 neue Fans pro Woche. Schon bei 100 Fans ergibt dies eine Reichweite von 1500 Personen. Für das Unternehmen mit 100 Mitarbeitern ist dies ein großer Unterschied in der Kommunikation mit (potentiellen) Kunden – eine großes Publikum kann mit kleinem Aufwand erreicht werden. 

 

Autor: Stephanie Holmes

www.ynovation.de

Quelle: OpenPR


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