Besser Bloggen: So heben Sie sich wirksam von der Masse ab


Bekannt und beliebt durch hochwertige Blog-Artikel

Bild: Stuart Miles / freedigitalphotos.net
Bild: Stuart Miles / freedigitalphotos.net

Es ist klar, dass im Internet schon unzählige Artikel und Kommentare zu einem Thema erschienen sind. Wie stellt man es aber nun an, sich und seine Produkte, seine Sichtweise oder ein Projekt so zu präsentieren, dass man wirklich wahrgenommen wird?

 

Das Zauberwort lautet "Klappern". Was zunächst etwas plump klingen mag, stellt sich, in die richtige Strategie übertragen, aber wirklich als Wunderwaffe heraus. Klappern, aber mit Hinter-grund! Alles Andere ist bestenfalls peinlich, oft unseriös und wird dadurch geahndet, dass die Leser oder die Besucher einer Seite sich abwenden.

 

Wie verhindert man das bzw. wie erreicht man die größtmögliche Öffentlichkeit? Hier einige Tipps dazu:

1. Wissen, worüber man spricht!

Halbwissen, so verbreitet es auch in den Medien ist, wirkt nur in einem bestimmten Rahmen. Die berühmten bzw. eher wohl berüchtigten Kommentare, die "Herr Jedermann" zu allen möglichen Themen gibt, strotzen nicht nur vor grammatikalischen Fehlern, sondern verärgern oder irritieren den Leser auch durch ihre Laienhaftigkeit oder offensichtliche Polemik.

 

Will man seine eigene Seite mit wertvollem Inhalt füllen, ist es wichtig, auf seinem Gebiet auch eine Art Koryphäe zu sein. Dies zu werden, fällt dank gutem Dokumentenmanagement nicht schwer. Und was man liebt, das kann man – so zumindest eine häufige Beobachtung.

2. Das Thema eingrenzen

Nun "wild" alles zusammenzutragen, was in einen Bereich gehört oder auch nur gehören könnte, ist wenig sinnvoll, wenn nicht sogar kontraproduktiv.

 

Auf einer Seite über das Thema "Hundeerziehung" auch über einen im fernen Aserbaidschan lebenden Hirten zu sprechen, der einen tollen Trick gefunden hat, sich seine Hirtenhunde gefügig zu machen, könnte als kurze, amüsante Notiz herhalten. Daraus aber einen umfangreichen Artikel zu erstellen, könnte als zu "exotisch" bzw. irrelevant wahrgenommen werden. Diese Seite bringt also nur Geschichten aus aller Welt, aber keine Infos, die man vor Ort brauchen kann – so die Außenwahrnehmung.

3. Humor und Ernsthaftes trennen!


Auch wer der Ironie im Privaten anhängt, sollte davon ausgehen, dass das Gros der Leser dies nicht zu schätzen weiß. Ein Fachartikel sollte eindeutig, gerne etwas amüsant sein, aber nie zu Unklarheiten führen. Zum Punkt in klaren, allgemein verständlichen Worten zu schreiben, erhöht die Reichweite! 

 

Autor: Redaktion





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Kommentare: 1
  • #1

    Alexander Liebrecht (Montag, 12 September 2016 07:22)

    Hallo liebe Redaktion,
    30 Personen gefiel dieser Post, aber niemand dachte an das herkömmliche Feedbackgeben oder findet hierbei die Kommunikation ausschliesslich in SocialMedia statt?! Ich will das Kommentieren neu aufleben lassen und mehr in Blogs kommentieren. Zum Thema: Ich weiss ja aus langjährigen Erfahrung heraus wie schwer es ist, gute und wertvolle Posts zu kreieren und das gelingt auch mir nicht immer. Aber dennoch versuche ich meine CMS-Erfahrungsberichte so zu gestalten, dass sie auch jeder 10-Klässler versteht und gut nachvollziehen kann.

    Meine Zielgruppe sind bloggende Webmaster und leidenschaftliche OpenSource CMS-Nutzer, die einfach etwas lernen wollen und sich mit den CMS, oft den exotischen ausserhalb von Wordpress, befassen.

    Thementechnisch grenze ich mich selbst insofern ein, dass es über die CMS ist. Bei Gastartikeln spreche ich das noch einmal mit den jeweiligen Autoren ab, was geht und was gar nicht möglich ist.

    So humorvoll blogge ich eigentlich nicht und ab und an findest du einen Smiley in meinen Posts. Das wars auch schon. Wenn ich ein OpenSource CMS vorstelle, dann ist es eine ausführliche Vorstellung aus der Sicht eines Endanwenders und eines Nutzers.

    Heute ist übrigens mein Feedback-Montag und ich habe Ihr Blog eben in Google entdeckt, weil ich gezielt nach meinen Themen wie "Besser bloggen" suchte. Hoffentlich wird hier noch Feedback freigeschaltet :-)