Simple Tipps für klares Denken, 2. Teil


Klare Gedanken für alle Lebenslagen

7. Vermeiden Sie Alkohol

Es mag stimmen, dass der Alkohol auf so manch großen Denker eine überaus stimmulierende Wirkung hatte. Viele Buch-Bestseller oder große Erfindung gäbe es heute wohl nicht, wenn der Urheber nicht unter Alkoholeinfluss gestanden hätte. 

 

Mögliche Erklärung: Unter Alkoholeinfluss können sich Menschen besser entspannen. Dadurch reagiere das Gehirn schneller auf visuelle Reize, was sich wiederum positiv auf das kreative Denken auswirke. 

 

Allerdings ist vom übermäßigen und regelmäßigen Alkoholkonsum abzuraten, denn obwohl das Gehirn schneller arbeitet, hemmt der Alkohol gleichzeitig die Reaktionsgeschwindigkeit und auch die Wahrnehmung und sachliche Urteilsfindung wird in negativer Weise beeinflusst.

8. Treffen Sie Entscheidungen schneller

Viele Menschen scheuen sich, Entscheidung zu treffen. Sie sind unsicher bei der Abwägung der Details, haben Angst vor Fehlern oder möglichen Konsequenzen. Diese Scheu führt häufig dazu, dass wichtige Entscheidungen so lange aufgeschoben werden, bis es fast zu spät ist, und daraus unübersehbare Konsequenzen entstehen können.

 

Ein anderer Aspekt: Während Sie ausstehende Entscheidungen mit sich herumtragen, wird Ihr Denken blockiert. Immer wieder kehren Ihre Gedanken zu dem Thema zurück und behindern andere wichtige Denkprozesse. Deshalb machen Sie sich schnell frei von übermäßigem Ballast. Treffen Sie Entscheidungen so schnell es geht.


9. Befriedigen Sie Ihre körperlichen Bedürfnisse

Wer kann schon einen klaren Gedanken fassen, wenn der Magen knurrt, man Durst hat, müde ist oder sonst ein menschliches Bedürfniss nach Befriedigung scheit. 

 

Geben Sie dem Ruf Ihres Körpers nach und befriedigen Sie Ihre körperlichen Bedürfnisse. Wenn Sie sich körperlich wohl und entspannt fühlen, denkt es sich viel leichter.

10. Blaue Wandfarbe für klares Denken

Eine blaue Wandfarbe wirkt förderlich auf die Klarheit des Denkens. Beim Anblick einer blauen Wand wird der menschliche Geist ruhiger. Der Kopf wird frei. Dieser Vorgang ist zu vergleichen mit dem Blick auf den Horizont des Meeres. Ob man will oder nicht, die Gedanken werden von der Enge des Daseins entrückt. Entscheidungen werden nicht mehr unter Zwang getroffen. Man nimmt sich Zeit zum träumen.

 

Je heller der Blauton, desto träumerischer werden die meisten Menschen. Dunklere Blautöne führen eher zu einem konzentriertem Denken, also nicht kreativen Denkprozess in dem klar analysiert und dann an Hand von Fakten entschieden wird. Im Ultramarin wird die Klarheit besonders gefördert.

 

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