Simple Tipps für klares Denken


Klare Gedanken für alle Lebenslagen

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

"Das ist doch klar wie Kloßbrühe" - die Bedeutung dieser Redensart ist nicht eindeutig und dem Lauf der Zeit unterworfen. So hatte die ursprüngliche "Kloßbrühe" auch nichts mit Klößen zu tun, sondern ist eine volkstümliche Umdeutung der "Klosterbrühe", die tatsächlich immer klar war.

 

Klare Gedanken sind wichtig in allen Lebenslagen. In Anbetracht des heute herrschenden Überflusses an Informationen fällt es aber nicht immer leicht, den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wenn Sie sich nur ein oder zwei der folgenden Tipps zur täglichen Gewohnheit machen, werden Sie mehr Klarheit schaffen.

1. Gehen Sie spazieren

Bewegung tut gut. So hilft Laufen oder Spazieren nicht nur gegen viele Krankheiten, es macht auch wunderbar den Kopf wieder frei. Viele Menschen haben beim Spazierengehen die besten Ideen. Die Gedanken fließen, weil man entspannt nachdenken kann. Bei einem Spaziergang lässt sich auch gut plaudern. Man kann tiefsinnige Gespräche führen, die einem Klarheit verschaffen und Grundlage neuer Ideen oder wichtiger Entscheidungen sind.

2. Vermeiden Sie übermäßigen Genuss von Zucker

Einer neuen US-Studie zufolge kostet der Genuss von viel Zucker einige Intelligenzpunkte. Das gilt wenigstens für Ratten. Bekamen diese wochenlang Fruchtzuckerlösung statt Wasser, waren sie langsamer und weniger clever als vorher.

Obwohl Zucker der Kraftstoff für unser Gehirn ist, kann er auch genau das Gegenteil bewirken. Das Gehirn ist nämlich darauf angewiesen, dass ein gleichmäßiger Zuckerspiegel über den Tag aufrecht erhalten wird. Was das Gehirn und die Blutgefäße aber überhaupt nicht vertragen, sind starke Schwankungen.


Um einen rapiden Absturz Ihrer Leistungsfähigkeit und Konzentration zu vermeiden, sollten Sie - beispielsweise in der Mittagspause - darauf verzichten, sich mit süßen Teilchen wie Donats, Törtchen und anderen Leckereien vollzustopfen.

3. Ordnung führt zu klarerem Denken

Ein ordentlicher, harmonischer Schreibtisch sieht nicht nur besser aus, er entspannt auch und fördert so die Kreativität und das Denkvermögen.

 

Auch etwas grün wirkt wohltuhend für Psyche und Geist. Es muss ja nicht gerade ein Zen-Garten mit Springbrunnen und Bonsai-Baum sein. Sie müssen sich an Ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen. Dann herrscht auch Ordnung im Kopf.

4. Schlafen Sie gesund

Jeder Mensch benötigt die regelmäßige Erholung in der Nacht. Schon nach 48 Stunden ohne Schlaf erlischt die Konzentrationsfähigkeit selbst für die einfachsten Dinge. 


Das Schlafbedürfnis ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Manche Menschen benötigen nur fünf Stunden Schlaf, andere fühlen sich erst nach zehn Stunden erholt. Wichtig ist, dass die äußeren Bedingungen einen ungestörten Schlaf zulassen. Neben einer ruhigen Umgebung sind abgedunkelte Räume und angemessene Liegemöglichkeiten notwendig. Zudem sollte man auf seine innere Uhr hören, die den optimalen Schlafzeitraum vorgibt. Bei den meisten Menschen liegt dieser in der Phase zwischen 23 und 7 Uhr.

5. Versuchen Sie zu meditieren


Wir verarbeiten durchschnittlich alle 1,2 Sekunden einen neuen Gedanken - auch wenn wir schlafen. Unser Gehirn häuft Spam an, genau wie unser Computer. Ist der Speicherplatz voll, fällt es uns schwer, uns zu konzentrieren und uns an Dinge zu erinnern. 

 

Wenn wir meditieren, sind wir ganz bei uns selbst, werden uns unseres eigenen Bewusstseins bewusst. Gefühle von Anspannung, Angst oder Stress verringern sich, wir werden konzentriert und aufmerksam. Dabei ist Meditieren einfacher als gedacht. Die Grundlagen der Meditation sind in fünf Minuten zu erlernen. Hier eine kleine Kurzanleitung...

 

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