Networking - Klüngeln auf hohem Niveau


Networking für alle: Wozu Netzwerke gut sind

Networking für alle - wozu Netzwerke gut sind
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Networking ist in aller Munde. Jeder braucht es, jeder macht es, aber was ist Networking überhaupt?

 

Networking bedeutet Beziehungen knüpfen, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Es geht um Gemeinsamkeiten, Kooperationen und ein konstruktives Miteinander. Dabei ist Netzwerken keine Erfindung von Marketing oder Managment, Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und sich zu helfen sind vielmehr ganz natürliche Bedürfnisse aller Menschen.

 

Erfolgreiche Menschen bauen mit der Zeit ein großes Netzwerk sozialer Beziehungen auf, von dem sie in allen Lebensbereichen profitieren können. Viele Menschen zu kennen und den Kontakt zu ihnen zu pflegen und aufrechtzuerhalten, ist die Grundlage eines guten Netzwerks.

 

Informationen, Empfehlungen und Tipps werden von den Netzwerkern sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich ausgetauscht. Es ist ein Geben und Nehmen von dem jedes einzelne Mitglied des Netzwerks profitieren kann. 

 

Ganz egal ob man einen kompetenten Arzt, einen Rechtsanwalt für den Erbschaftsstreit oder einen fähigen Handwerker benötigt, ein guter Netzwerker weiß stets, wen er um Rat fragen muss. Ein umfangreiches Netzwerk entsteht natürlich nicht von heute auf morgen. Es bedarf viel Kommunikation und Arbeit zur Herstellung und Pflege des persönlichen Netzwerks.

Tipps zum Aufbau

Um ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen, gibt es viele Strategien und Hilfsmittel. Die Instrumente der Kommu-

nikation, wie Visitenkarten, ein gut organisiertes Adressbuch, Telefon und Email, spielen hierbei eine große Rolle. Die Visitenkarte hinterlässt auch nach einem Gespräch, zumindest in der Hosentasche des Gesprächspartners, einen bleibenden Eindruck. 

 

Wer sein Telefonbuch stets auf den neuesten Stand bringt, verliert nicht so schnell den Überblick über zu pflegende Kontakte. Nicht zu vergessen sind auch die zahlreichen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme in sozialen Netzwerken im Internet, wie Facebook, Twitter, Google+ & Co.

 

Neben den technischen Hilfsmitteln der Kommunikation sind es auch psychologische Faktoren, die beim Netzwerken beachtet werden müssen. 


Ein selbstsicheres Auftreten, die richtige Gesprächsführung und das Hinterlassen eines bleibenden, positiven Eindrucks, sind nur einige zu beachtenden Faktoren bei der Entstehung eines Netzwerks.

 

Wichtig ist auch, dass das Netzwerk zur eigenen Persönlichkeit passt. Introvertierte Menschen werden sich eher darauf konzentrieren ein kleines, aber intensives Netzwerk zu pflegen. Für extravertierte Menschen hingegen gibt es kein Limit für die Zahl der gepflegten Kontakte bzw. die Größe des Netzwerks.

 

Klingt interessant? Dann beginnen Sie noch heute, sich mit den Menschen in Ihrer Umgebung zu vernetzen. Organisieren Sie sich und starten Sie in eine intensivere Form der Kommunikation. 

 

Autor: Sanni Ehold

www.enjoyliving.at





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