Experten-Video: Eugen Bellon mit Erfolgsstrategien gegen das Jammern


Eugen Bellon im Video

Viele Menschen neigen dazu, zu jammern. Sei es der Job, die Gesundheit, die Familie... es gibt immer was zu meckern. Dabei geht es den meisten doch eigentlich gut. Sie haben genug zu essen, zu trinken, ein Dach über dem Kopf und dazu noch viele Dinge, die das Leben schöner und angenehmer machen. Also warum das Jammern?

 

Wer ständig mit seinem Schicksal hadert, nur noch Probleme, Misstände und Unerfreuliches sieht, sollte seine Einstellung ändern. Coach Eugen Bellon zeigt in seinem Video, wie jeder seinem ganz persönlichen "Jammertal" entfliehen kann. Lesen Sie auch die sechs Gründe, warum jammern nur schadet, unten auf der Seite.

Hör auf zu jammern und sei dankbar!

Autor: Eugen Bellon

FlowFinder / youtube.com


Jammern - nein Danke!

Immer nur zu jammern, bringt doch nichts und manchmal tut es auch gut, sich etwas Luft zu machen. Wenn wir über unsere Unzufriedenheit, Enttäuschungen und Sorgen sprechen, wird es vielleicht etwas leichter. Schließlich ist "geteiltes Leid halbes Leid" - und wir bekommen so auch mehr Aufmerksamkeit. Doch diese Art der Zuwendung ist nur ein Trostpreis. In Wirklichkeit schaden wir uns mit Jammern und Klagen nur selbst. 

 

6 Gründe, warum das so ist:

  1. Wenn wir jammern, konzentrieren wir uns auf das, was nicht gut ist und nehmen es umso stärker wahr.  
  2. Jammern führt auch zu einer Verstärkung negativer Gefühle wie Wut, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Wir fühlen uns dann noch schlechter.
  3. Wenn wir jammern, suchen wir nicht wirklich nach einer Lösung des Problems. Menschen, die immer nur jammern, fühlen sich als Opfer. Sie tun nichts und kommen deshalb aus dieser Rolle kaum noch heraus. 
  4. Unsere Mitmenschen nehmen uns als anstrengend, nervend bzw. negativ wahr und distanzieren sich gegebenenfalls. Schließlich sucht niemand den Kontakt zu einem Menschen, der ihn nur runter zieht. 
  5. Je häufiger wir uns auf das Negative konzentrieren, desto mehr bekommen wir auch in anderen Bereichen eine negative Lebenseinstellung. Wir sehen das Leben dann generell als hart, schwierig, ungerecht und hoffnungslos an.
  6. Wir fühlen uns machtlos und "unserem Schicksal" ausgeliefert. Wir haben den Eindruck, dass uns nichts anderes mehr bleibt, als alles so hinzunehmen und zu jammern.

 

Mehr Informationen auf der Webseite: www.flowfinder.de

 

Autor: Sylke Zegenhagen

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Quelle: www.psychotipps.com


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