Social Media: Interaktion zwischen Lust und Frust



Ohne Strategie - kein Erfolg!

Zunehmend mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke, doch nur wenige verfolgen dabei eine festgelegte Strategie. Social Media Marketing Coach Marcel Pohl mit Tipps und Hintergründen.

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Bild: Nutdanai Apikhomboonwaroot / freedigitalphotos.net

Ca. 28 Mio Facebook-Accounts und 910.000 Twitter-Nutzer gibt es in Deutschland und Österreich und täglich werden es mehr. Social Media entwickelt sich zum wichtigen Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Dabei liegen

die Vorteile auf der Hand: Über Social Media Kanäle können Unternehmen nicht nur schneller und effizienter mit Kunden und Interessenten

kommunizieren, sie können die Community auch aktiv an der Entwicklung ihres Unternehmens teilhaben lassen.

 

Kein anderes Marketinginstrument bietet bei so geringen Kosten so viele Möglichkeiten eine riesige Reichweite an Nutzern zu erreichen und das

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Social Media ist der Schlüssel zu mehr Bekanntheit und Kundennähe, doch nur ca. 40 Prozent der in Social Media aktiven Unternehmen verfügen über eine festgelegte Strategie. So werden Social Media Aktivitäten oft nebenbei betrieben. Man postet hier und da mal was, mit geringem oder keinem Erfolg. Verwaiste Fanpages und Accounts sind offenkundiger Beweis dafür.

Erfolgreich mit einer Social Media Strategie

"Social Media Aktivitäten führen nur dann zum Erfolg, wenn neben einer guten Idee auch Ziele und Strategie festgelegt werden", erklärt Marcel Pohl, Social Media Marketing Coach aus Vorarlberg am Boden-see . "Mögliche Ziele können beispielsweise sein, die Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes zu steigern oder mit verbesserter

Kundenbindung langfristig höhere Verkaufszahlen zu erzielen", so der Experte.

 

Bei der Ausarbeitung einer Social Media Strategie sollte zunächst gefragt werden, wer ist meine Zielgruppe und wo finde ich sie. So erreicht man Privatpersonen am besten bei Facebook, Google+ und Twitter. Geschäftsleute nutzen eher die Businessplattformen XING

und LinkedIn.

 

Desweiteren wichtig: Die Ausarbeitung eines Aktionsplanes. Hierbei sollte – am besten über einen längeren Zeitraum – geplant werden, wer, wann, was ins Netzwerk postet. Auch sollten feste Zeiten eingeplant werden, in denen Posts der Community beantwortet werden.

 

Ob Social Media Kampagnen erfolgreich waren, können Unternehmen mit einer detaillierten Statistik feststellen. Mit speziellen Software-Programmen lassen sich User-Aktivitäten protokollieren, aber auch eine manuelle Auswertung ist möglich. So können beispielsweise die

Anzahl von Likes, Kommentaren und Weiterleitungen bei einzelnen Beiträgen sowie damit verbundene Besucherzahlen und Downloads

auf der Webseite dokumentiert werden. Mit den so gewonnenen Informationen lassen sich zukünftige Kampagnen besser planen und genauer auf die Zielgruppen abstimmen.


Mehr Informationen auf der Webseite www.social-media-marketing-coach.com. 

 

Autor: Sylke Zegenhagen

Redaktioneller Service


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